Wie ist Dein Name?
Birgit Schickert
In welchem Jahr bist Du geboren?
1970
Erzähl uns ein bisschen über Deine Familie (z.B. verheiratet, Kinder, etc.)
Verheiratet, 2 Kinder (19 + 21 Jahre), mein Mann Georg ist aus Franken, ich komme von der Nordseeküste (Meldorf)
Welchen Beruf übst Du momentan aus?
Angestellt beim DZIF, ich organisiere die ehrenamtliche Kinderbetreuung und arbeite im Büro
Was hast Du früher gemacht?
Gelernte Außenhandelskauffrau (Hamburg), Sekretärin und später Sachbearbeiterin beim GDV (Berlin), Sachbearbeiterin im Rechnungswesen bei der Allianz, Hauptverwaltung (München)
Wo engagierst Du Dich ehrenamtlich oder was machst Du in Deiner Freizeit?
Früher jahrelang Elterbeirätin in Kindergarten und Grundschule, heute Engagement im DZIF und beim Internationalen Frauentreff, Mitglied im Lyrico Vocale
Warum lebst Du gerne in Dorfen?
Dorfen ist eine lebenswerte, saubere, sichere Stadt, die alles bietet, was man im täglichen Leben braucht. Ärzte, Supermärkte, Kulturelle Veranstaltungen, dazu eine wunderschöne Natur drumherum. Und es ist klein genug, dass man sich gut vernetzen kann. Mit der Bahn ist man ruckzuck in München, um zu dort zu bummeln oder in die Berge oder an die Nordsee zu fahren
Welches Thema sollten wir in Dorfen stärker fördern?
Die Kinder und Jugendlichen brauchen Räume, um sich zu treffen, das sollte weiter gefördert werden. Der ÖPNV muss ausgebaut werden, nach Erding, St. Wolfgang, Landshut, damit auch die Menschen ohne Auto mobil sind. Die Integration ausländischer Mitbürger gelingt nur über die Sprache.
Wenn Du in die Zukunft blickst: Wie soll Dorfen in 10 Jahren sein?
Weltoffen, gut angebunden an die Nachbargemeinden per ÖPNV, mit bezahlbaren Wohnungen, die auch jenseits der Bahnlinie erreichbar sind, mit ausgelagerten Sportstätten (Fussball, Tennis), damit Schwimmbad und Eishalle bleiben können
Was hat Dich bewogen, in die Politik zu gehen?
AfD verhindern Die Hoffnung, meine Ideen zu Stadtentwicklung zu Gehör zu bringen Soziale Gerechtigkeit fördern
Dein Statement für unseren Flyer?
»Unsere Kinder und Jugendlichen brauchen viel Platz und geeignete Flächen zum Spielen und Treffen.«